Tempeleinweihung-Feuerzeremonie

Aktualisiert: Feb 13

In Rawtpura hatten wir das große Glück, einen Hindu Tempel einweihen zu dürfen.

Diese Einweihung beginnt mit dem Entzünden des Feuers im Heiligtum und dem Opfern von Blumen und Blüten. Diese besondere Handlung nimmt ein Brahmane vor. In unserem Fall war das anders. Elisabeth aus unserer Reisegruppe durfte das Feuer im Heiligtum entzünden und die Blumen opfern. Eine große Ehre für Elisabeth und ein großartiges Zeichen für weltweite Ökumene.



Elisabeth hat dann das „Sri RAM“ angestimmt und alle Inder fielen ein.

Dieser Einweihung folgt eine Feuerzeremonie.




Ein Brahmane hat das Feuer in der Mitte entzündet. Anschließend wurde gesungen und dann hat jeder von uns eine Flamme im Kreis an dem großen Feuer entzündet.

Das ganze Dorf war festlich gekleidet dabei.


Der Höhepunkt war ein tanzendes Pferd.




Es ist etwas in die Knie gegangen und hat zitternd schnelle Bewegungen mit den Beinen gemacht.

Ein paar Sprünge sahen aus wie Dressurfiguren aus Europa, sonst erschien es mir in meinen Augen eher wie Tierquälerei.


Und dann gab es natürlich Musik.




Der Mann im grünen Hemd hat gesungen und sich dazu auf dem „Luftklavier“ einstimmig begleitet.

Dazu kamen fetzige Rhythmusinstrumente.

Den Text hat der Klavierspieler selbst gedichtet. Er handelt davon, wie wichtig eine Gemeinschaft ist um ein gutes Leben zu führen.

Den Refrain haben immer alle mitgesungen.







Die Stimmung war bestens.


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Ich bin Karin Freist-Wissing, Musikerin,

im Februar 2020 fahre ich mit einer Delegation der Andheri-Hilfe Bonn nach Indien, um dort Menschen kennenzulernen und zu unterstützen, sich und ihren Familien ein selbstbestimmtes Leben aufbauen zu können.

Ich freue mich auf das Land und die Menschen in Indien.

Viel Freude mit meinem Blog www.karindien2020.com

 

 

 

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